Bald ist Muttertag
-
Quick-Check : Nudeln vs. Pasta
- Der Name: Pasta (italienisch) vs. Nudel (deutsch)
- Wörtliche Bedeutung: Pasta = „Teig“
- In Italien: Es gibt nur Pasta – das Wort meint dort sowohl die Nudel als auch Kuchenteig.
- In Deutschland: „Nudel“ ist der Oberbegriff; „Pasta“ wird oft für das fertige Gericht oder hochwertige italienische Ware genutzt.
- Zutaten-Check: Italienische Pasta besteht meist rein aus Hartweizengrieß und Wasser. Deutsche Nudeln enthalten oft Ei.
- Status: In Italien ein eigenständiger Gang (Primo Piatto), in Deutschland oft die Sättigungsbeilage.

Pasta für italienische Momente
Pasta - die Nationalspeise Italiens – beschert auf vielen Mittagstischen regelmäßig Freude und Zufriedenheit. Bei Pasta gilt das Motto: einfach, aber gut. Traditionell bestehen italienische Nudeln nur aus Hartweizengrieß und Wasser. Die sogenannte Pasta secca („trockene Pasta“) macht den Großteil der italienischen Nudelsorten aus. Ursprünglich stammt sie aus Süditalien. Im Norden hingegen mengt man dem Teig durchaus auch Ei bei. Meist wird die Pasta fresca – wie es ihr Name schon verrät – frisch gekocht. Sehr beliebt sind mittlerweile auch Nudeln aus Vollkornweizen-, Dinkel- und Roggenmehl oder auch Kamut. Diese Sorten enthalten mitunter mehr Ballaststoffe und bringen neue Geschmackserlebnisse mit sich.
-
Von Luft, Liebe und Pasta: Das Rezept für echtes Italien-Feeling
Man sagt ja, von Luft und Liebe allein könne man nicht leben. Wir sagen: Stimmt – da fehlt die Pasta! Aber Spaß beiseite: Bei Mondogusto kommt uns nichts in die Tüte, was da nicht hingehört.
Der Qualitäts-Check in 15 Sekunden:
- Zutaten: 100 % Natur, 0 % künstliche Zusätze.
- Farbenlehre: Wenn es bunt wird, dann durch Spinat oder Rote Bete, nicht aus dem Labor.
- Herkunft: Echte Familienbetriebe, die seit Generationen Hartweizen im Blut haben.
- Geheimzutat: Eine ordentliche Portion Leidenschaft (und vielleicht ein bisschen Amore).
- Das Ergebnis: Pasta, die nach Italien schmeckt und nicht nach Fließband.
Wir finden: Diese Liebe zum Handwerk schmeckt man bei jedem Biss in die Nudel. Und weil wir wissen, dass die Entscheidung bei so viel Auswahl schwerfällt, haben wir die Lösung für dich:
💡 Mondogusto-Tipp: Wenn du dich nicht entscheiden kannst, probier dich doch einfach mal durch! In unseren Pasta-Probierpaketen haben wir unsere Favoriten für dich zusammengestellt – perfekt, um deine neue Lieblingssorte zu finden und die beste Pasta zu kaufen. 💛
Kombiniere die Nudeln dann noch mit einem authentischen Pesto oder einem echten Tomatensugo, und du landest direkt auf Wolke sieben. Versprochen!

Pasta kaufen bei MondoGusto: Nur Pasta al bronzo
Alle Nudeln, die wir Ihnen in unserem Sortiment anbieten, durchlaufen einen ganz besonderen Prozess: Sie werde langsam durch Bronzescheiben gezogen, was sich dann Pasta al bronzo nennt. Auf diese Weise entstehen raue Oberflächen, die dafür sorgen, dass die Pasta sehr gut Saucen aufnehmen kann. Anschließend werden die Nudeln lange Zeit getrocknet. Durch dieses Vorgehen erreichen die Nudeln einen sehr weiten al-dente-Kochpunkt. Sprich: Die Pasta kann man kaum verkochen. Und sie ist auch noch al dente, wenn sie mittags gekocht, aber erst abends genossen wird.
Zum Vergleich: Supermarkt-Nudeln werden sehr schnell durch Teflon-Formen gepresst, was viel Hitze und deutlich glattere Nudeln produziert. Die Trocknungszeiten sind sehr kurz gehalten und betragen oft nicht mal eine Stunde. Auf diese Weise hergestellte Nudeln haben eine deutlich andere Konsistenz. Sie müssen deshalb ziemlich genau auf den Punkt gegart werden, damit sie ihren Biss behalten.
-
Pasta kaufen – Welche Form darf’s sein?
Dick oder dünn, kurz oder lang, rund, gedreht, gefaltet: Dass man aus einem Teig aus Hartweizengrieß, Wasser und manchmal Ei so manche Form kreieren kann, überrascht nicht. Dass es die Italiener aber tatsächlich auf hunderte verschiedene Nudelarten bringen, nötigt dann doch eine große Portion Respekt ab. Na klar: Am bekanntesten sind die Spaghetti. Dicht dahinter kommen Lieblinge wie Penne, Fussilli und Tagliatelle. Die meisten italienischen Nudeln werden entweder gewalzt und in verschiedene Breiten geschnitten. Oft wird der Teig auch durch Matrizen gepresst und erhält so seine kunstvolle Form. Etwas ganz besonderes sind die handgeformten Nudeln.
Die Form der Pasta sorgt aber nicht nur für optische Variationen. Kenner wählen ihre Nudel-Art in Abhängigkeit von der Sauce bzw. des Gerichts.- Flüssige, leichte Saucen harmonieren mit dünnen oder langen Pastasorten.
- Dickflüssige, cremige oder stückige Saucen passen am besten zu kompakten Sorten.
- Eierteigwaren bilden ein gutes Team mit Rahm-Saucen.
- Hartweizen-Pasta schmeckt klassischerweise am besten zu Saucen aus Tomaten oder anderem Gemüse.
- Kleine Pastasorten machen sich gut in Suppen.
-
Darum macht Pasta glücklich 🍀
Einen Grund für die weltweit große Beliebtheit der italienischen Nudeln können Sie ganz leicht bei sich selbst feststellen: Eine köstliche Portion Pasta macht glücklich. Das ist nicht nur eine gefühlte Wahrheit, sondern kann wissenschaftlich begründet werden: Pasta regt die Produktion von Serotonin an. Und ein hoher Serotoninspiegel in unserem Gehirn sorgt für das Entstehen von Glücksgefühlen.
Nudeln können Stress bekämpfen
Wenn wir Stress haben, brauchen wir mehr Energie. Nudeln können hier durch ihren hohen Stärkegehalt köstliche Abhilfe schaffen. Denn Stärke wird als Mehrfachzucker verwertet und gehört somit zu den langkettigen Kohlehydraten, die vom Körper langsamer in ihre Einzelbestandteile zerlegt werden. Die Energie kommt also nicht in einem einzigen großen Schwall in unserem Gehirn an, sondern wird über einen längeren Zeitraum als Glucose ans Blut abgegeben.
💡 Unser Tipp: Kochen Sie Ihre Nudeln immer al dente. Bei bissfesten Nudeln muss der Körper die Stärke nämlich selbst mehr aufspalten. Darum halten sie besser satt. Sie sehen: Hochwertige Pasta kann viel, viel mehr, als einfach nur zu sättigen. Sie macht glücklich und zufrieden. Und sie schenkt Ihnen ein kleines Stück echtes Italien. Machen Sie sich hier im Shop gleich auf die Suche nach Ihrem Pasta-Liebling! Welche Sorte von welchem Hersteller es wohl werden wird ...?
Häufig gestellte Fragen zu Pasta & Nudeln
Pasta ist die perfekte Kombination aus Hartweizengrieß und Wasser, die zu einem Teig geformt wird und dann in verschiedene Formen und Größen geschnitten wird. Es gibt lange und dünne Nudeln wie Spaghetti, kurze und drehbare Nudeln wie Fusilli, röhrenförmige Nudeln wie Penne, flache und breite Nudelblätter wie Lasagne und viele weitere Variationen. Pasta ist enorm vielseitig und kann sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage verwendet werden. In Italien, dem Herkunftsland der Pasta, ist sie fester Bestandteil eines genussvollen Lebensstils. Ob frisch oder getrocknet, bunt oder schlicht, Pasta ist einfach ein Must-have in jeder Küche. Und was ist der Unterschied zwischen Pasta und Nudeln? Ganz einfach: Nudeln sind das Produkt, Pasta ist das Gericht.
Obwohl Gnocchi aus Teig bestehen und wie Pasta serviert werden können, gehören sie nicht zur Pasta-Familie. Gnocchi werden aus Kartoffeln, Weizenmehl und Eiern hergestellt und sind im Allgemeinen weicher und dichter als Pasta. Gnocchi unterscheiden sich auch in Textur und Geschmack von Pasta. Sie werden oft mit Soßen serviert, die speziell für sie entwickelt wurden, wie z. B. Gorgonzola- oder Tomatensoße. Daher können Gnocchi als eigenständige Teigwaren betrachtet werden.
Die meisten Pasta-Sorten sind vegan, da sie in der Regel aus nur zwei Zutaten hergestellt werden: Hartweizengrieß und Wasser. Diese Zutaten sind pflanzlich und enthalten keine tierischen Produkte. Allerdings gibt es einige Pasta-Varianten, die Eier enthalten können, wie frische Eiernudeln oder bestimmte Sorten von gefüllter Pasta wie Ravioli oder Tortellini. Daher sollte man bei der Auswahl von Pasta immer das Etikett aufmerksam lesen, um sicherzustellen, dass keine tierischen Produkte enthalten sind.
Die empfohlene Portionsgröße für Pasta als Hauptgang kann je nach Person und Zubereitungsart variieren. Als Faustregel für trockene Nudeln gilt: 100 bis 125 Gramm pro Person reichen aus. Kochen Sie die Nudeln, erhöht sich ihr Gewicht auf das Doppelte, daher entsprechen 100 Gramm trockene Nudeln etwa 200 Gramm gekochter Nudeln. Wenn Sie die Pasta mit einer leckeren Soße servieren, können Sie sicher sein, dass die Portionsgröße ausreichend sättigend ist. Planen Sie eine reichhaltige Sahnesoße, reichen etwa 100 Gramm Pasta aus.
Es ist schwer, eine genaue Anzahl der italienischen Pasta-Sorten anzugeben, da es eine unüberschaubare Vielfalt an Nudeltypen gibt. Es wird geschätzt, dass es in Italien über 300 verschiedene Pasta-Sorten gibt, von klassischen Formen wie Spaghetti und Penne bis hin zu regionalen Spezialitäten, die nur in bestimmten Gebieten zu finden sind.
Einige der bekanntesten italienischen Pasta-Sorten sind:
- Spaghetti
- Penne
- Linguine
- Fusilli
- Farfalle
- Rigatoni
- Tortellini
- Cannelloni
- Lasagne
Wir könnten die Liste noch lange fortsetzen, da es eine fast unendliche Anzahl an Formen, Größen und Texturen von Pasta gibt. Jede Region Italiens hat ihre eigenen speziellen Nudelsorten, die oft mit spezifischen Soßen und Zutaten kombiniert werden. In der Welt der Pasta gibt es also immer wieder Neues zu entdecken. Spannend, nicht wahr?
Laut des Verbands Unione Italiana Food isst ein Italiener im Durchschnitt mehr als 23 Kilogramm Pasta pro Jahr. Im Vergleich dazu konsumieren die Deutschen im Schnitt knapp 10 Kilogramm Pasta pro Jahr.
Das Geheimnis einer perfekten Pasta liegt nicht nur in der Wahl der Nudelsorte und Soße, sondern auch in der Art und Weise, wie sie gekocht wird. Wussten Sie, dass es beim Kochen von Pasta empfohlen wird, den Deckel vom Topf zu nehmen?
Aber warum eigentlich? Ganz einfach: Wenn man den Deckel auf dem Topf lässt, kann sich der Dampf stauen und die Kochflüssigkeit kann nicht richtig verdampfen. Dadurch kann sich zu viel Wasser in den Nudeln sammeln, was dazu führt, dass sie matschig und klebrig werden.
Wenn man die Pasta ohne Deckel kocht, hat man zudem auch mehr Kontrolle über den Garprozess. Das Abschütten von überschüssigem Wasser und das Anpassen der Soßenkonsistenz ist ebenfalls einfacher, wenn die Kochflüssigkeit nicht zu sehr konzentriert ist.
Pasta hat den Ruf, nicht nur lecker zu sein, sondern auch glücklich zu machen. Und das hat auch gute Gründe!
Ein wichtiger Faktor ist hierbei der Kohlenhydratgehalt von Pasta. Wenn wir Kohlenhydrate essen, werden sie im Körper in Glukose umgewandelt, welche unserem Gehirn Energie liefert. Diese Energie kann unser Körper dann in Dopamin umwandeln – ein Neurotransmitter, der mit positiven Emotionen und Glücksgefühlen in Verbindung gebracht wird. So kann allein der Verzehr von Pasta bereits ein Gefühl von Zufriedenheit und Freude auslösen.
Aber auch der Geschmack von Pasta spielt eine Rolle beim Glücklichsein. Pasta ist ein echter Genuss und ein wahres Komfort-Food. Eine köstliche Soße, die perfekt al dente gegarte Pasta und ein gutes Glas Wein – was gibt es Besseres? Der Geschmack von Pasta kann uns also tatsächlich glücklich machen und uns ein Gefühl von Entspannung und Zufriedenheit vermitteln.
Damit die Pasta perfekt schmeckt, sollte das Kochwasser ausreichend gesalzen sein. Eine gute Faustregel ist, etwa 10 bis 15 Gramm Salz pro Liter Wasser zu verwenden. Geben Sie das Salz vor der Pasta ins Wasser. So hat es Zeit, sich vollständig aufzulösen und sich gleichmäßig im Wasser zu verteilen. Durch das Salzen des Wassers bekommt die Pasta beim Kochen einen besseren Geschmack und eine bessere Textur.
Wenn Sie eine Soße verwenden, die bereits salzig ist, sollten Sie das Salz im Wasser reduzieren oder ganz weglassen.
Im Allgemeinen haben Pasta-Sorten aus Vollkorngetreide einen höheren Nährwert und liefern mehr Ballaststoffe. Dadurch halten sie länger satt und stabilisieren den Blutzuckerspiegel.
Wenn es um den Kaloriengehalt geht, hängt es davon ab, wie viel man davon isst und welche Soße man dazu serviert. Ungekochte Pasta hat einen ähnlichen Kaloriengehalt, unabhängig davon, ob sie aus Vollkorngetreide oder weißem Mehl hergestellt wird. In der Regel enthalten 100 g ungekochte Pasta etwa 350–370 Kalorien.
Nach dem Kochen erhöht sich das Gewicht der Nudeln aufgrund der Wasseraufnahme und die Kalorienzahl pro 100 g verringert sich. Im Durchschnitt enthält 100 g gekochte Nudeln etwa 130 bis 200 Kalorien, je nach Nudelsorte und Zutaten.
Wer auf Kalorien achten möchte, sollte also die Portionsgröße kontrollieren und eine gesunde und kalorienarme Soße wählen, wie zum Beispiel Tomatensoße mit frischen Tomaten, Zwiebeln und Kräutern.
Gefüllte Pasta harmoniert gut mit leichten Soßen, die den Geschmack der Füllung nicht überdecken. Eine einfache Butter- und Salbeisoße, ein leichter Tomatensugo oder eine cremige Alfredosoße können gute Optionen sein.
Kurze Nudeln (z.B. Penne, Rigatoni, Farfalle) harmonieren am besten zu rustikalen, dickeren und fleischhaltigen Soßen wie Bolognese oder Ragù, sowie cremigen Soßen wie Carbonara- oder Käsesauce.
Lange Nudeln (z.B. Spaghetti, Linguine, Fettuccine) passen am besten zu leichteren, öligen Soßen wie aglio e olio, Tomatensoße oder Meeresfrüchte-Soßen.
Spaghetti ist die traditionelle Wahl für Bolognese, aber andere Pastaformen wie Rigatoni oder Pappardelle, die Soße gut aufnehmen können, passen auch gut.
In der Regel benötigen Sie etwa 125 ml Pesto für 500 g Pasta. Natürlich können Sie je nach Geschmack mehr oder weniger verwenden.
Ein leichter, fruchtiger Weißwein wie ein Vermentino oder ein Sauvignon Blanc harmoniert gut mit Garnelenpasta.
Passt prima zu Pasta & Nudeln
